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Bewerbung Eloras

#1
Hallihallo! Mein Name ist Elora, ich bin 16 Jahre jung, komme aus Deutschland, lebe jedoch im Land der Berge, welches man wohl auch Österreich nennt. Pnp Rollenspiel betreibe ich ungefähr seit 4 Jahren ( DSA, pathfinder,Fate) und MC-RP seit 3 ½. Bisher war ich immer high, was das Rollenspiel angeht, freue mich aber schon darauf, auch mal low-fantasy auszuprobieren (genauso low wie meine Witze, schätze ich). Das letze mal habe ich beides vor einem halben Jahr gespielt, weshalb ich vielleicht ein wenig eingerostet bin. Soviel zu meiner ominösen Person, aber es gibt eine interessantere Person vorzustellen

Die Geschichte einer Geschichtsschreiberin


*Ein Buch wird liebevoll geöffnet, gefüllt mit geschwungener Schrift *
Der Name meiner bescheidenen Person ist Naya Andersson, jedoch bevorzuge ich Naya Fejanrir. 25 Jahre weile ich schon auf dieser Erde und für meine Biographie verwende ich Fragen, aus dem Buche eines meiner Lieblingsautoren. So leset, sollte meine Wenigkeit euch interessieren:

Woher stammt ihr?
Ich nenne den (leider) kalten Norden meine Heimat. Um genauer zu sein, geboren wurde ich in Tuchanka. Ich bevorzuge jedoch die Wälder und Felder, möglichst entfernt von den Türmen und Soldaten, die immer noch an den Krieg erinnern.

Beschreibet euch!
Meine Haare sind ein, mir zu auffälliges, rot. Sie reichen mir fast bis zur Hüfte, um sie zu bändigen, trage ich sie in einem losen Zopf.
Mein Gesicht könnte man als gewöhnlich beschreiben, meine warmen braunen Augen sollen wohl denen meiner Mutter ähnlich seien. Von der Feldarbeit sind meine Hände manchmal verletzt.
Ich messe einen Meter siebzig und bin von zarter Natur, gerade noch muskulös genug um Felder zu bepflanzen. Jedoch ziehe ich die Feder der Sense vor. Ich trage einfache Gewandung. Eine rote Stoffhose, schwarze Stiefel und ein weißes Hemd, sowie Handschuhe und einen Umhang, gegen die Kälte. Ich trage meist eine Tasche bei mir.

Ist an euch etwas ausgergewöhnlich?
Eine interessante Frage, aber was gilt als außergewöhnlich? Meine Nervosität vor dem anderen Geschlecht scheint sicher einigen ein Rätsel zu sein. Meine Neugierde ist wohl anderen ein Dorn im Auge. Und meine Liebe zum Niederschreiben von Geschichten in poetischer Sprache ist sicherlich schon aufgefallen, ebenso rede ich meist wie ich schreibe. Meine Handschuhe lege ich nur ungerne ab.

Was sind eure Stärken und Schwächen?
Auch wenn ich mich ungeschickt anstelle , kann ich sehr wohl auf dem Felde arbeiten. Man könnte mich gebildet nennen. Ich bewahre immer die Ruhe und lasse mich gerne von anderen belehren, sollte ich falsch liegen.
Drücke man mir eine Waffe in die Hand, so seie ich mit solcher unnütz. Mit Glück kann ich mich mit einem Dolch vielleicht noch verteidigen. Unter Menschenmengen begebe ich mich nur, um Geschichten zu lauschen. Trotzt meiner Liebe zum Lernen, weise ich ein furchtbares Gedächtnis auf. Auch versuche ich immer, das Gute in den Menschen um mich zu sehen, was mir wohl eines Tages zum Verhängnis werden wird.

Was möget ihr, was ist euch zuwider?
Alles, was mir Stoff zum schreiben gibt, ist mir ein Freund. Der Geruch von staubigen Büchern, ist mir der Liebste. Auch die Natur ist mir eine willkommene Inspiration, ebenso die Lebewesen in dieser. Ich umgebe mich gerne mit interessanten Persönlichkeiten. Mit Jedem, der eine Geschichte zu erzählen und würdigen weiß und der von reinem Herzen ist, mag ich mich eines Gespräches erfreuen.
Hass, Gewalt, Gier nach Macht, Neid und weiteres sind mir zuwider. Auch Reichtum ist mir suspekt. Alles, was krabbelt und kriecht, sollte sich nicht in meiner Nähe finden lassen.Oh, und Kälte erfriert mein armes Herz. Man möge meinen ich habe mich an das raue Klima gewöhnt, aber ich bevorzuge Orte von Wärme.
 
Was lässt euer Herz vor Furcht erzittern?
Ich möchte nicht abstreiten, dass oben genanntes Krabbeltier mir ein Schauern über den Rücken laufen lässt. Auch fürchte ich mich vor Individuen, die eine kampflustige Art an den Tag legen, seie es in Statur oder Persönlichkeit. Wenn möglich vermeide ich Konflikte. Meine Furcht vor Verletzungen und Blut ist unermesslich. Auch in großen Höhen oder tiefer Dunkelheit wird mir mulmig zumute.

Was denkt ihr über eure Heimat?
Eine Heimat nennt man, wo das Herz sich wohlfühlt. Das Nordreich, meine Heimat, ist wie ein Krieger einer meiner Lieblingsgeschichten als Kind, ich zitiere „grob und rau von Gestalt, gezeichnet durch die Zeit die vergangen ist, die besteht und verweilen wird, jedoch ein Herz voller Güte und dem Willen das zu tun, was das eben diese Herz als richtig erachtet.“ - Freyosir Argisson „Kampf und Friede-eine Sammlung von Sagen aus alter Zeit“.

Welche Vorurteile habet ihr?
Nun, ich versuche zwar offen zu sein, aber...aus welchem Grund müssen die Vodvoroter ständig jagen? Ihre Taten in Ehren, aber wenn man jagt, dann zum Überleben.Desweiteren sollte keine Person mehr “Gesöff“ trinken, als ihr klarer Verstand aushält. Die Bewohner von Gaids Höhen scheinen ja einen Hang dazu zu haben. Aber ich will nicht vorschnell urteilen.
Ich war noch nie im Zantischen Imperium und habe nur darüber gelesen. Die Lebensweise der Aldaner scheint mir sehr erstrebenswert, und ich würde dieses Reich gerne einmal besuchen, der Rest des Imperiums wirkt aber etwas…hochnäsig?
Sklaven…Menschen, im Besitz anderer Menschen? Nie, nie möchte ich ein Fuß in dieses verabscheuungswürdige Reich setzen, dass sich das „Suleiitische Reich“ nennt.
Ich kann mir nicht helfen, bei Männern von…rauem Körperbau denke ich immer an Ärger.
 
Von welchem Blute kommt ihr?
Anders und Sigrun. Ein paar verbunden durch eine große Liebe zueinander, zerrissen durch einen Wunsch, dessen Erfüllung Unheil mit sich bringt. Zwei Kinder, Junge und Mädchen, geboren im selben Winter unter demselben Mond, und doch unterschiedlich. Die Mutter gab ihr Leben für zwei. Den Verstand durch Alkohol vernebelt, war Gewalt für den Vater Gewohnheit.
Der geliebte Bruder verschwand des Nachts, doch die Schwester traute sich nicht zu, in der grausamen Welt alleine zu überleben. Als ein Freund der Mutter berichtete, er habe des Mädchens Bruder gesehen, fasste es einen Beschluss.
Wenige Dörfer weiter bat das Mädchen die Großmutter, sie bei sich aufzunehmen. Diese, welche am Ende ihres Lebens stand, machte mit ihr einen Kompromiss: Das Mädchen half den Dorfbewohnern auf den Feldern, und es durfte bleiben. Die Großmutter, früher eine Gläubige im Dienst der Kirche, löste auch ein altes Versprechen ein, und lehrte das Mädchen lesen und schreiben. Kaum konnte es vernünftige Sätze bilden, fing es an, alte Geschichten niederschreiben, die sie Männer und Frauen am Lagerfeuer erzählen hörte und jedes Buch zu verschlingen,das sie fand.
Als der Mann sie besuchte, hatte das Mädchen schon einen Brief verfasst, den er an ihren angeblichen Bruder weitergeben solle. Kaum später starb die Großmutter und das Mädchen beschloss, ihr altes Leben hinter sich zu lassen. Sie zog fort, um ein neues Leben zu leben, und den Schlägen des Herzens der Welt Worte zu verleihen.
Der Name dieses Mädchen ist der meine, Naya Fejanrir.

Was bedeutet euch die Religion?
Die Wege des Wächters und des Richters sind nicht die, welche ich wählen würde, doch achte ich alle der sechs Patronen. Zu diesen zählt für mich auch der Gelehrte. Er hat viel Gutes getan, und ich denke, sein Verrat solle verziehen werden. Die Wege des Bewahrers, des Friedens, sind mir am nächsten. Denn das Schwert verrostet, aber Worte, Worte bleiben für Jahrhunderte.

Was tragt ihr bei euch?
Meine Kleidung, bestehend aus Unterwäsche, einer roten Hose, einer weißen Bluse, schwarzen Handschuhen, wie schwarzen Stiefeln, und einem grauen Umhang, für besonders kalte Nächte. In meiner Tasche befindet sich Wegzehrung, Ebenso besitze ich, was ich benötige, um Informationen festzuhalten.
Besonders wichtig ist mir die alte Schreibfeder meiner Großmutter: schwarze Schreibfeder(schwarz)/ „Menschen vergehen, aber Worte bleiben“/Eine schwarze Rabenfeder,am zurechtgeschnittenen Stiel finden sich Tintenreste.
 
Nun wisset ihr alles, was wichtig ist, über mich zu wissen. Ich bedanke mich, dass ihr, werter Leser, euch die Zeit nahmt, über eine unbedeutende Figur in der Geschichte der Welt zu lesen. Mögen die Gefährten über euch wachen und möge eure Geschichte noch lange fortwähren!

~geschwungen geschrieben,
~Naya Fejanrir
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#2
Grüß dich Elora!

Deine Bewerbung ist mehr als nur überzeugend und dazu einzigartig! Die Spielleitung ist sich einig und wir heißen dich gerne sofort willkommen auf Lichtholm! Oder auch anders gesagt, du bist angenommen!


-Hyde
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