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Bewerbung: Anderal (alias Occultarum)

#1
Hallo zusammen.

Nach einigen Überlegungen und Gesprächen mit Mitgliedern & Staff habe ich mich vom Server soweit überzeugen lassen und mich entschieden mich auf Lichtholm zu bewerben.

Was mich angeht, ich heiße Quentin, wobei es meistens bei Quinn bleibt unter Leuten, die mich kennen und bin 19 Jahre alt. Hobbies oder wesentliche Interessen gibt es da großartig nicht zu beschreiben. Ich sammle seit etwa 8-9 Jahren Erfahrungen mit Fantasy und auch dem Roleplay selbst. Angefangen mit dem Roleplay habe ich auf World of Warcraft. Und das war auch die Jahre danach so, da ich bei WoW geblieben bin oder nach kurzen Pausen in denen ich woanders RPt habe. Was Roleplay jetzt spezifisch angeht, sind es etwa 8 Jahre in WoW. Daher kenne ich mich auch exzellent mit der Lore aus, was hier aber keine Rolle spielt. Andernfalls, neben WoW oder in den Pausen in anderen Spielen war auch oft RP in Foren dabei, in denen ich meine Liebe zum schreiben ausgelebt habe. Das Foren-RP ging hierbei von Fantasy,  Mittelalter(low-fantasy bis gar keine Fantasy Aspekte) bis in die Moderne. Was ebenfalls großen Einfluss darauf genommen hat, wie ich im RP schreibe sind die etlichen Fantasy-bezogenen Spiele wie die TES Reihe, die Diablo Reihe und andere, weniger lorestarke Spiele wie Dishonored, Tief, Assassins Creed und viele mehr. Bei den Spielen war der Fantasy-Aspekt mal mehr oder weniger vertreten, hat mich jedoch vieles über Fantasy & Low-Fantasy gelehrt und hat mir ebenfalls geholfen, meine große Kreativität im Schreiben und Roleplay auszuleben.

Zum zweiten Teil, der auf mich wie eine CB wirkt, und den ich auch so Handhaben werden. Ich werde das Muster aus dem Charaktererstellungsthread weitestgehend verwenden. Es wird wohl auf eine recht nüchtern gehaltene Sammlung von Fließtexten rauslaufen. Ich werde (möglicherweise) genug Möglichkeiten im RP haben, meine Kreativität und Innovation spielen zu lassen und zu beweisen.

Kurze Zusammenfassung
Name: Tham S. Vos (Voller Name: Tham Seredin Vos)
Alter: 23
Geboren in: Aldana, Serkonos
Klasse: Schmied (Novize)
[size=small][size=small][font=Courier New]Aussehen: Haar: grau-beige Haare, Kurzhaarschnitt; Augenfarbe(n): Rechts: Bernstein, Links: Eisblau; Arme sind bis über die Brust/Schulter/Schulterblätter tättowiert: schwarzes Rankengewirr
Größe: 1.91m
Statur: Schlank, längere Gliedmaßen/Finger, überraschend muskulös: Drahtiger/Kantiger Körperbau
Sonstiges: Dauerhaft heiser wirkende Stimme, Raucher (Pfeife o.A.)
Prägnante Eigenschaften: Sehr intelligent, kreativ, dezent verrückt, wechselhaft, wirkt oft mental etwas abwesend, oft hektisch
Gesinnung: Chaotic Neutral
Weltanschauung: Posthumanistisch, relativ Atheistisch
Familie: Haus Vos (Akademikerfamilie)
Eltern: Vater: Aleron Vos, Lehrender Professor in Kriegstechnik (Status: Lebend) Wohnort: Ansässig in Serkonos, Aldana; Mutter: Erida Vos, Geologin & Archäologin (Status: Verschollen)
Geschwister: (Kleine) Schwester: Celiana Vos, Studierende (Tierwissenschaften, Spätere Erforschung von Faunen), Status: Lebend; Wohnort: Ansässig in Serkonos, Aldana
Weitere Verwandte: Mehrere amtierende Gelehrte im Zantinischen Imperium (z.B. Onkel (Findus Vos, Limnologe (Meereskunde), Wohnort: Haus in Zantinien, meistens reisend, Status: Lebend) und Tante ( Hel Vos, Naturmedizinerin, Wohnort: Ansässig in Zantinien, Status: Lebend))
Wissenswertes (an Fähigkeiten angelegt): ausgeprägte Fingerfertigkeit, überdurchschnittliches logisches Denkvermögen, großes Auffassungsvermögen, handwerkliches Geschick
Handwerk: Schmiedekunst (Novize)
Abschlüsse: Keine Offiziellen: Abgebrochenes Studium (tatsächlich mehrere)
Angesteuerte weitere Klassen: Erfinder/Mechaniker

[align=center][color=#ffffff][size=small][size=small][font=Courier New]Jetzt folgt eine kleine Biografie bzw. die Geschichte von Tham.

Note: Die Biografie hat ihre Differenzen zu den im Startcharakter vorhandenen Talenten & Wissen. Das wurde so geregelt da der Charakter anfangs zu "stark" war. Unterer Text dient also demnach als ungefähren Einblick in Tham's Geschichte und als Exempel für meine Schreibkunst.

Haus Vos besteht aus Gelehrten in verschiedensten Bereichen der Wissenschaft, so auch seine Eltern. Sein Vater Aleron, ein amtierender Professor in Serkonos, Aldana. Seine Mutter Erida war eine Forscherin, eher eine Geologin und Archäologin die Erze, Kristalle, Gestein und die Überreste der Vergangenheit erforscht hat, jedoch seit Tham's Kindheit auf einer Expedition verschollen ist. Tham kennt seine Mutter nicht sehr gut, nur seinen strengen Vater. Sein Vater plant also seit seiner Kindheit das selbe wie für all seine Kinder: Akademische Bildung und ein hohes Amt. Tham's Schwester Celiana ist das Musterkind des Hauses Vos: blendend hübsch, pingelig ordentlich, fleißig, belesen, intelligent.. Jedoch bezeichnet Tham seine kleine Schwester oft abwertend als metal eingeschränkt, sie denke nicht außerhalb der Dogmen und Grenzen die bereits von anderen großen Gelehrten gesetzt worden sind. Würde man Tham's Tante Hel fragen, würde sie beschreiben, dass Tham sehr nach ihrer Schwester, seiner Mutter, kommt. Man kann sagen dass Aleron und Erida verschiedener nicht seien könnten, während Aleron ein weiser Gelehrter ist, ein großer Name in Kriegsmaschinerie und Kriegstechnik, und sehr auf konventionelle Traditionen und Regeln beschränkt, stets einen bestehenden Ablauf und Algorithmus für alles suchend, nicht wagend, die bisherigen Grenzen der Wissenschaft herauszufordern, ist Erida die Neugier, Revolution und Innovation selbst. Erida hat in ihrer Lebzeit immer versucht, Unbekanntes zu erforschen, uralte Geheimnisse längst ausgelöschter Völker zu lüften und immer weiter unermüdlich in das Unerforschte vorzudringen. Jedoch kam ihr ihr Wissensdurst und ihre Risikobereitschaft auf ihrer letzten bekannten Wüstenexpedition im suleiitischen Reich zum Verhängnis. Sie und ihre Gruppe von Forschern und Söldnern kehrten nie zurück, nur wage Geschichten gibt es zum Unfall, der sich in einen der Wüstenruinen zutrug. Manche sprechen von einem versteckten Wüstenvolk oder Wüstenbanditen die die Truppe überwältigt haben und entführt haben, manche sprechen von einer verfluchten Ruine die die Truppe "verschlungen" hat und bis heute gefangen hält.. was man aber von diesen doch recht dick aufgetragenen Geschichten hält, kann man selbst entscheiden. Tham hatte bisher immer eingeschätzt dass Erida, getrieben von Wissensdurst und Abenteuerlust, wortlos in die Welt gereist ist. Sie liebte zwar ihre Familie über alles, jedoch war sie gerade zu phobisch gegenüber dem ansässigen Leben in einer Stadt zwischen Bücherregalen und Spinnenweben, eben den Lebensstil, den Aleron so gutheißt. Ein weiterer Grund für das Verschwinden von Erida ist, laut Tham, der massiven Streit den sie und Aleron geführt hatten, da Aleron gegen diese "halsbrecherische" Expedition war, und vermutlich ist. Erida wollte sich das damals nicht vorhalten lassen und ist mit großem Theater abgereist. Aleron denkt also wohl weniger gut über seine verschollene Ehefrau. Wie bereits gesagt, Tham kommt sehr nach seiner Mutter. Manche nennen ihn das schwarze Schaf des Hauses Vos. Sein Vater hatte ihn immer wieder auf die besten Schulen und Universitäten geschickt, nur brachte es immer Probleme das Tham sich oft mit den Lehrern und Professoren in Diskussionen über Diverses anlegt hatte, da seine Denkweisen und Vorgehensweisen einfach zu unkonventionell und experimentell waren und seine Denkweise ebenfalls oft extrem zweifelnd und infragestellend ist, was den Gelehrten, die ihr ganzes Leben ins lernen erforschter Bereiche gesteckt haben, überhaupt nicht gefallen hat. Sie haben sich wohl in ihrer Autorität & ihrem Wissen bedroht gefühlt. Ein anderer Grund wieso die Aufenthalte in Schulen und Universitäten oft nicht ergiebig für Tham waren, was seinem Vater Kopfzerbrechen bereitet hat, war, dass er die meiste Zeit einfach unterfordert war. Tham verbrachte seine Kindheit und Jugend mit dem Lesen verschiedenster Lehrbücher. Sein Wissensdurst konnte nur von zwei Dingen übertroffen werden: Sein Erfindergeist und seinem Verlangen danach, die bekannten Grenzen der Wissenschaft und Technik zu brechen! Das erklärt auch wie sich neben dem Lesen sein prägnantestes "Hobby", wie es sein Vater schimpft, entwickelt hat: Das Experimentieren, Erforschen und Erfinden von verschiedensten Dingen, unter anderem neuartige, experimentelle Waffen-, Rüstungsarten und Werkzeugen bzw. Gerätschaften in einem recht abgelegenem Schuppen einer Hütte in einem der kleinen, bewanderten Wäldchen Serkonos nahe seines Zuhauses. In vielen hundert Jahren mag man Tham's Erfindungen doch recht primitiv nennen, doch ohne Erfundene Dampftechnik, Elektrizität oder Verbrennungsmotoren gab es eben nur die einfache Mechanik der sich Tham bedient hat. Zahnräder, Gelenke, Metallfedern, Keilriemen, Antriebswellen.. aus all dem und mehr bastelt und experimentiert er oft verschiedenste Gerätschaften und Dinge, um sich oder anderen zu helfen, wobei die Anderen oftmals in Versuchskaninchen überredet werden, eher gesagt. Neben seinem Tüfteln, das er ein Handwerk nennt, erforscht Tham neue Materialien für seine Erfindungen, vor allem Erze und Legierungen, oder Bearbeitungsweisen von Rohmetallen um neue Eigenschaften zu finden und zu entwickeln, die es vorher noch nicht, oder in dieser Form nicht gab, oder manchmal einfach der Neugierde nach, das erforschen von Überresten aus vergangenen Zeiten. Die Interesse an Archäologie hat Tham von seiner Mutter, die ihm als Kleinkind oft Geschichten von ihren Expeditionen und Funden erzählt hat. Geologe, Archäologe, Erfinder.. vielleicht sogar ein Pionier? Tham ist vieles, jedoch kein ultimativer Gelehrter. Er weiß über die Dinge die ihn interessieren, meist Naturwissenschaftliches und Technisches, sehr viel, jedoch dürstet immerzu nach neuen Wissen, aus allen möglichen Bereichen. Er lässt keine Gelegenheit aus, neues zu erfahren. Bisher waren seine Erfindungen, Legierungen, Rüstungs- und Waffenarten wohl einfach zu extrem experimentell und ungewöhnlich, somit haben die allermeisten "hohen Tiere" seine Erfindungen abgelehnt, sich an die konventionellen Dinge klammernd. Zwar ist Haus Vos und seine Mitglieder im Imperium doch relativ bekannt, jedoch ist das Tham nicht. Sein Vater versucht oft seine Aktivitäten und seine Geschichten zu verstecken, die Familienehre und den Ruf der Familie schützen wollend. In seinen Augen ist Tham völlig außer Sinne, unordentlich, hektisch und vollkommen wahnsinnig. Er hat es mit der Zeit aufgegeben, Tham in die, in seinen Augen, richtige Bahn zu lenken. Dafür ist er ein zu extremer Querdenker. 

Ich hoffe es passt alles, falls was Fehlt, was angepasst werden muss oder Fragen offen sind, kann man mich jederzeit im Teamspeak ranholen. 

Auf dann und danke für's lesen wenn du hier unten angekommen bist!

LG, Quinn (alias Anderal/Occultarum)

Edit:

Auf Anfrage eines Teamlers werde ich in folgendem Teil den vom Team vorgegebenen Charakterbogen für Tham ausfüllen.

Woher stammt euer Charakter?
Aus dem Herzen Aldanas, Serkonos. Dort lebt auch sein Vater Aleron und seine Schwester Celiana.

Wie sieht euer Charakter aus?
Ist oben relativ detailliert beschrieben.


Hat euer Charakter besondere Eigenheiten?
Tham ist vom Wesen her sehr hektisch und nervös. Zwar ist das Prägnanteste an ihm seine Intelligenz, jedoch ist er eher jemand der ins Bild eines verrückten Wissenschaftlers bzw. Erfinders oder ins Bild eines verrückten Künstlers passt. Seine Denkweise ist wie sein Verhalten wiederspiegelt extrem verschieden von dem, was man "normal" nennt. Manch jemand könnte Tham auch als abwesend beschreiben. Sehr oft ist er in seinen Gedanken und Grübeleien vergraben oder seine Aufmerksamkeit leidet unter seinem Fokus auf bestimmte Tätigkeiten, sprich man muss ihn manchmal mehrmals ansprechen, bis er reagiert. Zu seinen Angewohnheiten zählen das Knacken der Finger unter Aufregung, Stress oder Erregung, das säuseln von geflüsterten Phrasen oder merkwürdigen Melodien und seine Neigung dazu sehr oft Selbstgespräche zu führen. Zudem mag man ihn als "unbewusst" introvertiert beschreiben da er sich sehr oft in seine Leidenschaften und Tätigkeiten vergräbt, nicht etwa weil er sozialen Kontakt scheut.

Was ist seine größte Stärke und seine größte Schwäche?
Seine größten Stärken sind seine Intelligenz, sein Erfindergeist und sein handwerkliches Geschick, die sich allesamt in seinem Handwerk, dem Forschen und Experimentieren und seinem Verhalten etablieren. Zudem ist er ein schneller Denker.
Seine größten Schwächen sind hierbei seine immense Ungeduld mit Personen und Prozessen, sein extremes Streben nach Erfolg und Wissen (was dazu führt das Misserfolge beim experimentieren oder herstellen (usw) zu Frustration führen, und es ihn ebenfalls Frustriert, etwas nicht zu wissen und nicht schleunigst ein Buch, eine Schrift oder jemandes Erklärung dafür findet) und wohl sein trockener, barscher, zynischer und sarkastischer Humor und Charakter die ihn oft in Komplikationen bringen da Leute sich angegriffen fühlen obwohl es Tham eher weniger böse meint. Sein Humor bzw Charakter eckt hierbei manchmal ans für normale Menschen Geschmacklose an, überschreitet diese Grenze jedoch nicht großartig, meistens.


Was mag euer Charakter am meisten, was am wenigsten?
Tham liebt sein Handwerk, Erforschen, Entwickeln, Hygiene, Genauigkeit, Ordnung und Erfinden. Nicht zu vergessen Frauen. Er ist zwar kein Lustknabe oder Macho, aber er hegt eine besondere Faszination für in seinen Augen attraktive Frauen.
Was er verabscheut sind träge Prozesse und Personen (da er ein schneller Denker ist und ungeduldig ist und ungern einen Klotz am Bein hat), Unwissenheit (bei sich & anderen) und sich an enge Regeln und Normen zu halten (er tendiert, diese im Maße seines Erfindergeistes und Innovation zu überschreiten, oder eben nicht direkt gewollt durch sein doch sehr zynisches, sarkastisches Wesen)


Gibt es etwas, wovor er sich fürchtet?
Als jemand der die Nacht dem Tag bevorzugt und liebend gern durch stockdunkle Höhlen läuft um Proben zu sammeln hat Tham eine *riesige* Panik davor, sein Augenlicht zu verlieren. Er fürchtet, irgendwann abends im Bett die Augen zu schließen und beim aufwachen am nächsten Morgen immernoch das Pechschwarz zu sehen.
Moderate Angst, oder eher Respekt vor dem Tod bringt er wie alle normale Menschen auch mit. Er ignoriert oder überwindet diese Angst jedoch oft aus Neugier, Risikobereitschaft, Sturheit, Sorglosigkeit, Unvorsicht oder Wissensdurst.
Andere Probien wie Arachnophobie, Klaustrophobie, Nyctophobie, Höhenangst oder andere geläufige Ängste/Phobien erreichen ihn nicht wirklich.


Was ist sein größtes Ziel, wovon träumt er?
Sein Traum ist es, dass seine in Zukunft neuartigen und innovativen Schmiedewerke von der Gesellschaft gemocht und erfragt werden. Ebenfalls träumt er davon, dass sein Name in aller Munde bekannt ist, als Schmied, Forscher oder Erfinder, ist in dem Fall egal. Seine Ziele sind selbsterklärend: Seine Schmiedekunst verbessern, nie zuvor gesehenes zu entdecken und zu entwickeln und seinen Wissenshorizont mit allem was ihm in die Hände kommt zu erweitern


Was denkt euer Charakter über sein Heimatland?
Aufgewachsen und erzogen von einem patriotischen Gelehrten wurde ihm als Kind die Loyalität gegenüber dem Imperium eingeflößt, diese ist für ihn selbstverständlich inzwischen, auch wenn es keinen konkreten Grund gibt: Er ist damit aufgewachsen. Er kennt nichts von der Welt außer Zantinien und Aldana. Für ihn sind die sonst so angepriesenen Landschaften ein normaler Anblick, so wie für einen Städtler heutzutage eine Großstadt ganz alltäglich und unbesonders ist, während für einen Dorfmenschen eine Großstadt etwas völlig Neues und Überwältigendes ist.

Hat euer Charakter irgendwelche Vorurteile?
1: Personen ohne Bildung bringen es zu nichts außer zu Söldnern und stumpfen Handwerkern
2: Wer nicht über den Horizont der Normen und Traditionen blickt, wird nichts bedeutsames im Leben erreichen.
3: Gelehrte sind eingebildete Idioten (Kommt vom schlechten Verhältnis zum Vater u. Schwester)
Ob diese Anschauungen sich verändern oder neue Vorurteile dazu kommen entwickelt sich im RP.

Wie steht es mit der Familie eures Charakters?
In der Biographie und relativ detailliert in der Kurzfassung beschrieben.


Ist euer Charakter religiös? Zu welchem der Gefährten betet er und wieso?
Er glaubt eher an die Wissenschaft, wobei er sich ebenfalls nicht mit Religion beschäftigt. Er glaubt, dass Fabelwesen und Magie existieren, und zu mehr kommt es in dem Fall nicht. Er beschäftigt sich wenig mit Magie, Metawesen oder Religion und deren (wie er sie oft bezeichnet) Fabelmenschen und -tiere. Er stellt die Existenz von Fabelwesen/Göttern/usw nicht in frage, forscht für sich aber ebenfalls nicht.

Startinventar
-Kleidung (einst weißer, nun leicht beiger dezent lädierter Leinenwams, eine recht dicke, dunkelrote Leinenhose und ein paar solider Lederstiefel)
-Persönlicher Gegenstand: Ein besonderer Schmiedehammer, recht ungewöhnlich geformt, aus Federstahl, reichlich verziert mit Ledergriff (Gleicht hierbei aber in keinster Weise einem Kriegshammer oder einer Waffe generell. Vom grundsätzlichen Wesen her ein etwas größerer Handwerkshammer)
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