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Das Zantinische Imperium

#1
Das  Zantinische Imperium

Unser Imperium kennt keine Grenzen. Seien es unsere Ländereien, Künste oder Speisen. Wir, die Zantinier und Aldana bevölkern jene Wälder, Ebenen und Gebirge die uns und unserem Kaiser George de Tesseraque rechtmäßig gehören. Jeden Tag schließen sich mehr Menschen unseren Reihen an und wir heißen sie willkommen bei jenen vielen Festen, die unsere Monate prägen und Weinkeller leeren. Doch wenn es etwas gibt, dass wir mehr als guten Wein und Feste schätzen, dann wäre es Seide und Stoff. Selbst unsere Bauern und Pöbel wissen, wie man sich anständig zu kleiden hat in dem Reich ohne Grenzen und Sonnenuntergang. Denn, wie jedes Kind weiß, Kleider machen Leute und der eigene Ruf steht über vielen Dingen, jedoch immer unter dem Ruf der eigenen Familie. Blut ist immer stärker als jedes Bündnis der Welt und ein jeder Bürger unseres Reiches ist sich der Verantwortung seiner Wurzeln bekannt.


Die Nationen des Imperiums

Zantinien
Smaragdgrüne Wiesen, Berge voller Erz und ertragreiche Felder so weit das Auge reicht. All jene Juwelen der Natur werden in Zantinien nur von seinen prunkvollen Städten überboten. Schier unmöglich ist es für Außenstehende ihre Straßen zu durchqueren, die sich mit jeder verweilenden Minute mehr und mehr wie ein Labyrinth anfühlen und gar eine simple Durchquerung schwierig gestalten. Deutlich befreiender sollten sich die wollig warmen Landstriche Zantiniens erweisen, dessen Einwohner, seien es Bauern oder Adel, sehr viel Wert auf ihr Äußeres legen. Kleider machen Leute und in Zantinien, fördern sie das wichtigste Gut ihrer Kultur, den eigenen Ruf. Egal wie schmutzig der Weg sein mag, am Ende des Tages zählt nur das, was man auch sehen und anfassen kann.
In diesen Landen vermag eine besondere Haarfarbe, die aus dem vorherrschenden braun hervorsticht, nicht nur die ein oder andere Beziehung stärken, sondern ebenfalls das Abbild der Gesellschaft eines selbst, verbessern. Nicht selten ist der Gebrauch von Kosmetika, Perücken oder Parfüm um jene Standerhöhung zu erreichen, wobei selbst das gemeine Volk so manche Ersparnisse dafür aufbringt.
Wenn es aber eine Sache gibt, einen gemeinsamen Nenner und gemeinsames Ziel, welches jeden Menschen Zantiniens vereint, dann ist es ihr eisenharter und zäher Nationalstolz. Ganz gleich aus welchem Stand das Herz eines Zantiniers entsteht, ein jedes brennt in Hingabe und Überzeugung, um für Ruhm und Ehre ihrer geliebten Heimat zu sorgen.
 
Aldana
Aldana zählt zu einer der ältesten Nationen Elysias und wurde von zahlreichen verschiedenen historischen Ereignissen geformt.
Seit der jüngsten Staatsehe mit der Zantinischen Kaiserfamilie ist Aldana zu einem wichtigen und respektierten Bestandteil des Imperiums geworden.
Seite an Seite schlugen die beiden Nationen zahlreiche Schlachten.
Aber ungeachtet dessen blieb das Herz Aldanas unverändert. Es war, ist und wird immer das sein, was es war- ein Land, das für sein Volk sorgt.
Die Aldana sind praktische Menschen. Sie haben die Vorteile erkannt, die die Wissenschaft und eine allgemeine Schulbildung mit sich bringt.
Aldana ist die einzige Nation, in der es in jeder größeren Stadt Aquädukte und kostenlose öffentliche Schulen gibt.
Selbst das kleinste Dorf verfügt über einen Gelehrten, der in der in den Wissenschaften und der Medizin bewandert ist, diese dienen der einfachen Bevölkerung als Ärzte oder Lehrer.
Die Aldana sind temperamentvolle Menschen, die Musik, Tanz und gutes Essen lieben.
Ihre traditionellen Tänze sind sehr leidenschaftlich und feurig, genau wie ihre Musik
Jeder Aldana liebt seine Familie, vor allem hegen sie eine tiefe verehrung für ihre Mutter, welche  im Zentrum der Familie steht und diese zusammenhält.

Albion
Mit ihrer Lage mitten im Zentrum Elysias hat das Königreich Albion schon immer eine wichtige Rolle in den Kriegen und Politik des Kontinents gespielt.
Einst schwärmten Reisende, dass ihnen Albion mit seinen Idyllischen Ländereien wie ein gestaltgewordenes Märchen erschiene.
Und tatsächlich ist es heute nicht mehr als ein Märchen.
Nach einem blutigen Bürgerkrieg liegt das Königreich zerrissen und verwüstet am Boden.
Viele Felder sind nur noch Schlammwüsten, ganze Städte liegen in Trümmern und auf den Straßen tummeln sich die Waisen.
Wie ein roter Faden ziehen sich die Nachwirkungen des Krieges durch das Land und ihre Bewohner.
Die Einwohner Albions waren schon immer ein stolzes Volk.
Sie sind stolz darauf, dass ihre Vorfahren ein Reich erschufen, welches Jahrhunderte lang wie ein Fels in der Brandung allen Gefahren von außen standhielt.
Sie sind stolz darauf, dass ihre Vergangenheit aus einer einzigen Abfolge heldenhafter Taten besteht.
Auf die ehrbaren Ritter und glorreichen Könige, welche sie in ihren Sagen unsterblich gemacht haben.
So ein mancher sehnt sich nach den diesen glorreichen Zeiten zurück und bei dem Zustand, in dem sich ihr Land befindet mag man ihnen verzeihen, dass sie so sehr in der Vergangenheit leben.



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