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Bewerbung - MyNameIsJeff - 30.08.2017

Zu mir:
Mein Name ist Amin, ich bin 21 Jahre alt, komme aus der näheren Umgebung von Köln und habe schon einige Jahre RP auf einem anderen Server betrieben. 


Gabriel Sinner



Woher stammt dein Charakter?
Das Suleiitische Reich

Wie sieht dein Charakter aus?
Dunkelhäutig, eine Glatze, einen sehr gepflegter Schnauzer und Kinn-Bart, dunkle Augen, um die 1,85 Groß und hat eine durchschnittliche Statur. Ist relativ jung noch. Ungefährt Mitte bis Ende 20.

[Bild: 260?cb=20170609010323]

Hat dein Charakter besondere Eigenheiten?
Übt sich oft in Zurückhaltung. Hält sich mit einem öffentlichen Urteil zurück. Ist geduldig.
Hört zu und überlegt bevor er spricht. Er versucht stehts einen offenen und freundelichen Eindruck zu machen und sich keinen Ärger einzuhandeln. Er ist emotional sehr belastbar und lässt sich sein Gemüt selten anmerken. 

Was ist die größte Stärke und die größte Schwäche von dem Charakter?
Seine größte Stärke und Schwäche, hat er noch nicht entdeckt. 
Seine begrenzte körperliche Belastbarkeit ist in Fällen, in denen er stärker sein muss eine seiner Schwächen.
Seine seelische Belastbarkeit genauso.

Was mag er am meisten und was am wenigsten?
Am meisten mag er es zu reden um neues zu erfahren, und seine Horizont zu erweitern(nicht im akademischen Sinne). Am wenigsten mag er es, wenn man einem die Möglichkeit zum Handeln nimmt.
Auch genießt er die Stille und hat ein persönliches Auge was Schönheit betrifft.

Gibt es etwas wovor sich der Charakter fürchtet?
Er fürchtet sich am meisten vor dem Ungewissen. Doch hat er bislang nicht viele furchterregende Dinge erlebt weswegen sich dies erst sagen lässt, wenn es soweit ist.

Was ist das größte Ziel in seinem Leben?
Dieses hat er noch nicht gefunden.

Was denkt dein Charakter über sein Heimatland?
Er hat es nie mit eigenen Augen gesehen, findet jedoch die Art und Weise wie es regiert interessant. Und weckt seine Neugier aber auch gleichzeitig seine Skepsis. 

Hat dein Charakter irgendwelche Vorurteile?
Er hält sich mit diesen eigentlich zurück.


Wie steht es um die Familie deines Charakters?
Es ist nicht viel bekannt um die Familie von ihm. Er ist als Säugling von einem fremden aufgenommen worden welcher ihn auf seinen Reisen durch die Welt mitnahm und großzog.


Ist dein Charakter religiös?
Ja. Er ist mit den Lehren des Richters groß geworden und hat diese über sein Leben lang verinnerlicht.

Inventar?
Kleidung.
Schuhe.
Geldbeutel mit Geld.
Buch des Richters.

Die letzten Sonnenstrahlen zogen seinen Schatten in die Länge und ließ den Weg vor sich schwarz färben. Als er aus seinen Gedanken tauchte, und ihm dieß auffiel, blieb er stehen. Er drehte seinen Kopf leicht, so dass er hinter sich schauen konnte. Das Licht der orangenen Sonne störte ihn nicht, doch war sie es auch nicht, auf die er seinen Blick warf. Hinter ihm war der lange Kiesweg, den er in den letzten Stunden gegangen ist. Sein Fuß bewegte sich leicht, als wolle dieser ihn dazu bringen wieder zurück zu gehen. Er schloss seine Augen und senkte seinen Blick. Eine Böhe kam auf und verdrängte die Sonne komplett. Als er seine Augen wieder öffnete, und seinen Blick hob, war der Schatten vor ihm verschwunden und der Boden im weißen Licht des Mondes erleuchtet. Die Grashalme auf den weiten Wiesen links und Rechts bogen sich mit der kalten Abendbriese. Mit sehr langsamer Bewegung setzte er seinen Fuß in Bewegung, und ging weiter. Seine Schritte auf dem Kiesweg waren das einzige Geräusch, welches die Stille durchschnitt. Nach weiteren Stunden des Reisens merkte er wie seine Füße platt, und sein Verstand müde wurden. Er schaute sich langsam um, doch weit und breit, war nichts zu sehen, wo er hätte rasten können. So ging er träge und mit langsamen Tempo weiter, den Blick vor sich auf den Weg gerichtet. Schwer fiel es ihm seine Augen geöffnet zu lassen, als das laute Flattern eines Vogels die Nacht durchschnitt. Er hebt seinen Kopf und sah diesem hinterher. Sein Herz klopfte wie wild, und seine Augen waren weit aufgerissen. Von der Müdigkeit war nichts mehr zu spüren. In der Weite verschwand das Bild des Tieres, daraufhin kam auch die Erschöpfung langsam zurück. Er holte tief Luft und blickte dann zum Himmel auf. Der Halbmond war deutlich zu erkennen, und die Sterne entfalteten, von Wolken ungestört, ihre volle Pracht. Er schloss seine Augen langsam und sank mit seinem Körper zu Boden. Er war mit seinen Kräften gänzlich am Ende, er hatte weder die Kraft seinen Körper aufgerichtet zu halten, noch seine Augen geöffnet. Sein Bewusstsein verschwand immer weiter, bis er seiner Schwäche unterlag und einschlief. Er fiel in einen solch tiefen Schlaf, dass er das Geräusch der sich nähernden Hufe nicht mehr mitbekam.


RE: Bewerbung - Jekyll - 11.09.2017

Die bewerbung klingt inordnung, kannst gerne mal vorbei kommen.!

Jekyll