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Mitglieder: 75,   Neuestes Mitglied: Fuhswows,   Foren-Themen: 156,   Foren-Beiträge: 349,   Komplettstatistiken


  Ladeneröffnung
Geschrieben von: DollarGER - 24.08.2017, 01:22 - Forum: Schwarzes Brett - Keine Antworten

Etwas steht mit Kohlestift an das Schwarze Brett geschrieben, die Schrift wirkt sehr schwungvoll:

Ladeneröffnung

Nadim Salmassa Azraqi übernimmt ab heute den Laden des Banditen Johan Lechners.

Waren können jederzeit gekauft beziehungsweise verkauft werden. Die Auswahl ist groß und wird oft erneuert, einfach bei Nadim melden.

*Unterschrift* Nadim Salmassa Azraqi 

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  Informationen
Geschrieben von: Goldenboi - 22.08.2017, 16:29 - Forum: Schwarzes Brett - Keine Antworten

Aufgrund der immer wieder aufkommenden Informationsblockade
zwischen Rat und Bürgern, bittet Stadthalter
Don Valentino Cortèz hiermit darum jedwede gefundenen
Schriften im Gemeindehaus zu sammeln und dort zu archivieren
sodass ein jeder Einblick in diese hat um sich über
die Gegebenheiten zu belesen sofern er dazu in der Lage ist
Buchstaben zu entziffern.

Desweiteren wird Tara Felyssia Noirelle darum gebeten
die Karte der Insel zu erweitern - 
zu diesem Zwecke wird ein jeder gebeten ihr etwaige
gefährliche Stellen und die Natur dieser zu umschreiben
um auf einer für alle Bürger ersichtlichen Karte 
alles festzuhalten auf das niemals wieder jemand
unwissend in die Heulerstadt, das Banditenlager
oder in die Piratenhöhlen läuft und dort elendig verendet.

Don Valentino Cortèz

*Die Unterschrift ist hipp verschnörkelt*

Für Freiheit,Einigkeit und Frieden.

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  Restrukturierung des Rates.
Geschrieben von: Zumillo - 22.08.2017, 01:04 - Forum: Schwarzes Brett - Keine Antworten

*In Valentinos Schrift geschrieben*

Hört, hört Bürger Greifenthals.

Der Rat der drei hat nach dem Votum des Volkes den
Entschluss gefasst, die Aufgabenbereiche im Rate
aufzuteilen und weiteren Bürgern
auf dessen Einstimmen weitere Aufgaben zu delegieren.

Raskal Skalega:

Der Rat dankt Raskal Skalega für seine bisherigen Dienste
an der Stadt. Ohne seine Baukünste und sein Verständnis
im Umgang mit Holz wären wir nicht dort; wo wir jetzt sind.

Rückblickend auf seine bisherigen Dienste erfreut sich
der Rat daran ihm die Aufgabe des obersten Stadtplaners
zukommen zu lassen. An seiner Seite - als Beraterin
und Hilfe beruft der Rat die Baumeisterin Elizabeth
Patel. Jeder Mann und jede Frau die sich mit
der Beschaffung von für den Bau notwendigen Rohstoffen
auskennt sowie mit dem Bau an sich
soll sich in Zukunft an die beiden wenden und nach
ihrer Planung handeln.

Talion Graufang

Der Rat dankt auch Talion Graufang für seine Dienste an
der Siedlung - ohne sein Taktisches Verständnis, seine
Kampfkünste und seine harte, wenn auch herzliche Art
würden wir ebenso wenig so weit sein wie wir es jetzt sind.

Deswegen spricht der Rat ihm zu, fürderhin in den Dienst
als Hauptmann Greifenthals zu treten.
Ihm obliegt damit der Ausbau der Garnison, die Einberufung
und Ausbildung einer Wache - sowie die Überprüfung der
Wehranlagen der Siedlung. Die Strafverfolgung nach einem
Gerichtsurteil sowie die angemessene Bestrafung jener
Sträflinge.

Don Valentino Cortèz

*Wurde in einer anderen Schrift verfasst die der
Valentinos in keinster Weise gleicht*

Ein besonderer Dank des Rates gilt dem Ratsherrn Valentino
Cortèz. Welcher sich durch seinen selbstlosen Einsatz
für das Leben und die Gesundheit des Volkes mehrfach
hervorhob, indem er sich mitsamt den Bürgern den Gefahren
selbst stellte.
Ohne seinen Beitrag würden wohl oder Übel die meisten hier
an Hunger leiden und den nächsten Winter nicht überstehen.

Rückblickend auf seine bisherigen Errungenschaften und
seiner Beliebtheit.

Volke:

erhebt der Rat Don Valentino Cortèz in das Amt des
Stadthalters Greifenthals.
Er wird sich fürderhin um etwaige Bürgerbelange,
Verwaltung, Repräsentation sowie um die Überprüfung
der Tributzahlungen an die Banditen kümmern um den
Frieden auf Lichtholm zu wahren.

*Ab hier wieder Valentinos altbekannte Handschrift*

Der Rat erhebt die folgenden Bürger, sofern sie
zustimmen in folgende Ämter:

Elizabeth Patel: Beraterin des Stadtplaners und
Oberste Stadtplanerin in Stellvertretung

Tara Felyssia Noirell: Beraterin des Rates in magischen Belangen

Adrièn Victus: Berater des Rates in kirchlichen Belangen

Nadim S. Azraqi : Verantwortlicher für den Tribut der Dienstleister
sowie Handelsvertreter sobald es zu solcherlei Beziehungen kommt.

Der Rat behält sich vor diese Stellungen zu widerrufen sollte es zu schwerer
Gesetzesübertretung oder Amtsmissbrauch kommen. Die genauen Rechte und Pflichten
eines jeden erhobenen Bürgers werden ihnen im Einzelgespräch mit Don Valentino Cortèz
nähergebracht, des weiteren werden weitere Ämter an Bürger verteilt, sobald es der Rat
für angemessen hält.

*Unterschrift* Talion Graufang *Sehr krakelig*
*Unterschrift* Raskal Skalega *Normale Schrift
*Unterschrift* Valentino Cortèz *Feinste Schrift*

Für Freiheit, Einigkeit und Frieden.

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  Bewerbung: Anderal (alias Occultarum)
Geschrieben von: Occultarum - 21.08.2017, 23:50 - Forum: Bewerbungen - Antworten (1)

Hallo zusammen.

Nach einigen Überlegungen und Gesprächen mit Mitgliedern & Staff habe ich mich vom Server soweit überzeugen lassen und mich entschieden mich auf Lichtholm zu bewerben.

Was mich angeht, ich heiße Quentin, wobei es meistens bei Quinn bleibt unter Leuten, die mich kennen und bin 19 Jahre alt. Hobbies oder wesentliche Interessen gibt es da großartig nicht zu beschreiben. Ich sammle seit etwa 8-9 Jahren Erfahrungen mit Fantasy und auch dem Roleplay selbst. Angefangen mit dem Roleplay habe ich auf World of Warcraft. Und das war auch die Jahre danach so, da ich bei WoW geblieben bin oder nach kurzen Pausen in denen ich woanders RPt habe. Was Roleplay jetzt spezifisch angeht, sind es etwa 8 Jahre in WoW. Daher kenne ich mich auch exzellent mit der Lore aus, was hier aber keine Rolle spielt. Andernfalls, neben WoW oder in den Pausen in anderen Spielen war auch oft RP in Foren dabei, in denen ich meine Liebe zum schreiben ausgelebt habe. Das Foren-RP ging hierbei von Fantasy,  Mittelalter(low-fantasy bis gar keine Fantasy Aspekte) bis in die Moderne. Was ebenfalls großen Einfluss darauf genommen hat, wie ich im RP schreibe sind die etlichen Fantasy-bezogenen Spiele wie die TES Reihe, die Diablo Reihe und andere, weniger lorestarke Spiele wie Dishonored, Tief, Assassins Creed und viele mehr. Bei den Spielen war der Fantasy-Aspekt mal mehr oder weniger vertreten, hat mich jedoch vieles über Fantasy & Low-Fantasy gelehrt und hat mir ebenfalls geholfen, meine große Kreativität im Schreiben und Roleplay auszuleben.

Zum zweiten Teil, der auf mich wie eine CB wirkt, und den ich auch so Handhaben werden. Ich werde das Muster aus dem Charaktererstellungsthread weitestgehend verwenden. Es wird wohl auf eine recht nüchtern gehaltene Sammlung von Fließtexten rauslaufen. Ich werde (möglicherweise) genug Möglichkeiten im RP haben, meine Kreativität und Innovation spielen zu lassen und zu beweisen.

Kurze Zusammenfassung
Name: Tham S. Vos (Voller Name: Tham Seredin Vos)
Alter: 23
Geboren in: Aldana, Serkonos
Klasse: Schmied (Novize)
[size=small][size=small][font=Courier New]Aussehen: Haar: grau-beige Haare, Kurzhaarschnitt; Augenfarbe(n): Rechts: Bernstein, Links: Eisblau; Arme sind bis über die Brust/Schulter/Schulterblätter tättowiert: schwarzes Rankengewirr
Größe: 1.91m
Statur: Schlank, längere Gliedmaßen/Finger, überraschend muskulös: Drahtiger/Kantiger Körperbau
Sonstiges: Dauerhaft heiser wirkende Stimme, Raucher (Pfeife o.A.)
Prägnante Eigenschaften: Sehr intelligent, kreativ, dezent verrückt, wechselhaft, wirkt oft mental etwas abwesend, oft hektisch
Gesinnung: Chaotic Neutral
Weltanschauung: Posthumanistisch, relativ Atheistisch
Familie: Haus Vos (Akademikerfamilie)
Eltern: Vater: Aleron Vos, Lehrender Professor in Kriegstechnik (Status: Lebend) Wohnort: Ansässig in Serkonos, Aldana; Mutter: Erida Vos, Geologin & Archäologin (Status: Verschollen)
Geschwister: (Kleine) Schwester: Celiana Vos, Studierende (Tierwissenschaften, Spätere Erforschung von Faunen), Status: Lebend; Wohnort: Ansässig in Serkonos, Aldana
Weitere Verwandte: Mehrere amtierende Gelehrte im Zantinischen Imperium (z.B. Onkel (Findus Vos, Limnologe (Meereskunde), Wohnort: Haus in Zantinien, meistens reisend, Status: Lebend) und Tante ( Hel Vos, Naturmedizinerin, Wohnort: Ansässig in Zantinien, Status: Lebend))
Wissenswertes (an Fähigkeiten angelegt): ausgeprägte Fingerfertigkeit, überdurchschnittliches logisches Denkvermögen, großes Auffassungsvermögen, handwerkliches Geschick
Handwerk: Schmiedekunst (Novize)
Abschlüsse: Keine Offiziellen: Abgebrochenes Studium (tatsächlich mehrere)
Angesteuerte weitere Klassen: Erfinder/Mechaniker

[align=center][color=#ffffff][size=small][size=small][font=Courier New]Jetzt folgt eine kleine Biografie bzw. die Geschichte von Tham.

Note: Die Biografie hat ihre Differenzen zu den im Startcharakter vorhandenen Talenten & Wissen. Das wurde so geregelt da der Charakter anfangs zu "stark" war. Unterer Text dient also demnach als ungefähren Einblick in Tham's Geschichte und als Exempel für meine Schreibkunst.

Haus Vos besteht aus Gelehrten in verschiedensten Bereichen der Wissenschaft, so auch seine Eltern. Sein Vater Aleron, ein amtierender Professor in Serkonos, Aldana. Seine Mutter Erida war eine Forscherin, eher eine Geologin und Archäologin die Erze, Kristalle, Gestein und die Überreste der Vergangenheit erforscht hat, jedoch seit Tham's Kindheit auf einer Expedition verschollen ist. Tham kennt seine Mutter nicht sehr gut, nur seinen strengen Vater. Sein Vater plant also seit seiner Kindheit das selbe wie für all seine Kinder: Akademische Bildung und ein hohes Amt. Tham's Schwester Celiana ist das Musterkind des Hauses Vos: blendend hübsch, pingelig ordentlich, fleißig, belesen, intelligent.. Jedoch bezeichnet Tham seine kleine Schwester oft abwertend als metal eingeschränkt, sie denke nicht außerhalb der Dogmen und Grenzen die bereits von anderen großen Gelehrten gesetzt worden sind. Würde man Tham's Tante Hel fragen, würde sie beschreiben, dass Tham sehr nach ihrer Schwester, seiner Mutter, kommt. Man kann sagen dass Aleron und Erida verschiedener nicht seien könnten, während Aleron ein weiser Gelehrter ist, ein großer Name in Kriegsmaschinerie und Kriegstechnik, und sehr auf konventionelle Traditionen und Regeln beschränkt, stets einen bestehenden Ablauf und Algorithmus für alles suchend, nicht wagend, die bisherigen Grenzen der Wissenschaft herauszufordern, ist Erida die Neugier, Revolution und Innovation selbst. Erida hat in ihrer Lebzeit immer versucht, Unbekanntes zu erforschen, uralte Geheimnisse längst ausgelöschter Völker zu lüften und immer weiter unermüdlich in das Unerforschte vorzudringen. Jedoch kam ihr ihr Wissensdurst und ihre Risikobereitschaft auf ihrer letzten bekannten Wüstenexpedition im suleiitischen Reich zum Verhängnis. Sie und ihre Gruppe von Forschern und Söldnern kehrten nie zurück, nur wage Geschichten gibt es zum Unfall, der sich in einen der Wüstenruinen zutrug. Manche sprechen von einem versteckten Wüstenvolk oder Wüstenbanditen die die Truppe überwältigt haben und entführt haben, manche sprechen von einer verfluchten Ruine die die Truppe "verschlungen" hat und bis heute gefangen hält.. was man aber von diesen doch recht dick aufgetragenen Geschichten hält, kann man selbst entscheiden. Tham hatte bisher immer eingeschätzt dass Erida, getrieben von Wissensdurst und Abenteuerlust, wortlos in die Welt gereist ist. Sie liebte zwar ihre Familie über alles, jedoch war sie gerade zu phobisch gegenüber dem ansässigen Leben in einer Stadt zwischen Bücherregalen und Spinnenweben, eben den Lebensstil, den Aleron so gutheißt. Ein weiterer Grund für das Verschwinden von Erida ist, laut Tham, der massiven Streit den sie und Aleron geführt hatten, da Aleron gegen diese "halsbrecherische" Expedition war, und vermutlich ist. Erida wollte sich das damals nicht vorhalten lassen und ist mit großem Theater abgereist. Aleron denkt also wohl weniger gut über seine verschollene Ehefrau. Wie bereits gesagt, Tham kommt sehr nach seiner Mutter. Manche nennen ihn das schwarze Schaf des Hauses Vos. Sein Vater hatte ihn immer wieder auf die besten Schulen und Universitäten geschickt, nur brachte es immer Probleme das Tham sich oft mit den Lehrern und Professoren in Diskussionen über Diverses anlegt hatte, da seine Denkweisen und Vorgehensweisen einfach zu unkonventionell und experimentell waren und seine Denkweise ebenfalls oft extrem zweifelnd und infragestellend ist, was den Gelehrten, die ihr ganzes Leben ins lernen erforschter Bereiche gesteckt haben, überhaupt nicht gefallen hat. Sie haben sich wohl in ihrer Autorität & ihrem Wissen bedroht gefühlt. Ein anderer Grund wieso die Aufenthalte in Schulen und Universitäten oft nicht ergiebig für Tham waren, was seinem Vater Kopfzerbrechen bereitet hat, war, dass er die meiste Zeit einfach unterfordert war. Tham verbrachte seine Kindheit und Jugend mit dem Lesen verschiedenster Lehrbücher. Sein Wissensdurst konnte nur von zwei Dingen übertroffen werden: Sein Erfindergeist und seinem Verlangen danach, die bekannten Grenzen der Wissenschaft und Technik zu brechen! Das erklärt auch wie sich neben dem Lesen sein prägnantestes "Hobby", wie es sein Vater schimpft, entwickelt hat: Das Experimentieren, Erforschen und Erfinden von verschiedensten Dingen, unter anderem neuartige, experimentelle Waffen-, Rüstungsarten und Werkzeugen bzw. Gerätschaften in einem recht abgelegenem Schuppen einer Hütte in einem der kleinen, bewanderten Wäldchen Serkonos nahe seines Zuhauses. In vielen hundert Jahren mag man Tham's Erfindungen doch recht primitiv nennen, doch ohne Erfundene Dampftechnik, Elektrizität oder Verbrennungsmotoren gab es eben nur die einfache Mechanik der sich Tham bedient hat. Zahnräder, Gelenke, Metallfedern, Keilriemen, Antriebswellen.. aus all dem und mehr bastelt und experimentiert er oft verschiedenste Gerätschaften und Dinge, um sich oder anderen zu helfen, wobei die Anderen oftmals in Versuchskaninchen überredet werden, eher gesagt. Neben seinem Tüfteln, das er ein Handwerk nennt, erforscht Tham neue Materialien für seine Erfindungen, vor allem Erze und Legierungen, oder Bearbeitungsweisen von Rohmetallen um neue Eigenschaften zu finden und zu entwickeln, die es vorher noch nicht, oder in dieser Form nicht gab, oder manchmal einfach der Neugierde nach, das erforschen von Überresten aus vergangenen Zeiten. Die Interesse an Archäologie hat Tham von seiner Mutter, die ihm als Kleinkind oft Geschichten von ihren Expeditionen und Funden erzählt hat. Geologe, Archäologe, Erfinder.. vielleicht sogar ein Pionier? Tham ist vieles, jedoch kein ultimativer Gelehrter. Er weiß über die Dinge die ihn interessieren, meist Naturwissenschaftliches und Technisches, sehr viel, jedoch dürstet immerzu nach neuen Wissen, aus allen möglichen Bereichen. Er lässt keine Gelegenheit aus, neues zu erfahren. Bisher waren seine Erfindungen, Legierungen, Rüstungs- und Waffenarten wohl einfach zu extrem experimentell und ungewöhnlich, somit haben die allermeisten "hohen Tiere" seine Erfindungen abgelehnt, sich an die konventionellen Dinge klammernd. Zwar ist Haus Vos und seine Mitglieder im Imperium doch relativ bekannt, jedoch ist das Tham nicht. Sein Vater versucht oft seine Aktivitäten und seine Geschichten zu verstecken, die Familienehre und den Ruf der Familie schützen wollend. In seinen Augen ist Tham völlig außer Sinne, unordentlich, hektisch und vollkommen wahnsinnig. Er hat es mit der Zeit aufgegeben, Tham in die, in seinen Augen, richtige Bahn zu lenken. Dafür ist er ein zu extremer Querdenker. 

Ich hoffe es passt alles, falls was Fehlt, was angepasst werden muss oder Fragen offen sind, kann man mich jederzeit im Teamspeak ranholen. 

Auf dann und danke für's lesen wenn du hier unten angekommen bist!

LG, Quinn (alias Anderal/Occultarum)

Edit:

Auf Anfrage eines Teamlers werde ich in folgendem Teil den vom Team vorgegebenen Charakterbogen für Tham ausfüllen.

Woher stammt euer Charakter?
Aus dem Herzen Aldanas, Serkonos. Dort lebt auch sein Vater Aleron und seine Schwester Celiana.

Wie sieht euer Charakter aus?
Ist oben relativ detailliert beschrieben.


Hat euer Charakter besondere Eigenheiten?
Tham ist vom Wesen her sehr hektisch und nervös. Zwar ist das Prägnanteste an ihm seine Intelligenz, jedoch ist er eher jemand der ins Bild eines verrückten Wissenschaftlers bzw. Erfinders oder ins Bild eines verrückten Künstlers passt. Seine Denkweise ist wie sein Verhalten wiederspiegelt extrem verschieden von dem, was man "normal" nennt. Manch jemand könnte Tham auch als abwesend beschreiben. Sehr oft ist er in seinen Gedanken und Grübeleien vergraben oder seine Aufmerksamkeit leidet unter seinem Fokus auf bestimmte Tätigkeiten, sprich man muss ihn manchmal mehrmals ansprechen, bis er reagiert. Zu seinen Angewohnheiten zählen das Knacken der Finger unter Aufregung, Stress oder Erregung, das säuseln von geflüsterten Phrasen oder merkwürdigen Melodien und seine Neigung dazu sehr oft Selbstgespräche zu führen. Zudem mag man ihn als "unbewusst" introvertiert beschreiben da er sich sehr oft in seine Leidenschaften und Tätigkeiten vergräbt, nicht etwa weil er sozialen Kontakt scheut.

Was ist seine größte Stärke und seine größte Schwäche?
Seine größten Stärken sind seine Intelligenz, sein Erfindergeist und sein handwerkliches Geschick, die sich allesamt in seinem Handwerk, dem Forschen und Experimentieren und seinem Verhalten etablieren. Zudem ist er ein schneller Denker.
Seine größten Schwächen sind hierbei seine immense Ungeduld mit Personen und Prozessen, sein extremes Streben nach Erfolg und Wissen (was dazu führt das Misserfolge beim experimentieren oder herstellen (usw) zu Frustration führen, und es ihn ebenfalls Frustriert, etwas nicht zu wissen und nicht schleunigst ein Buch, eine Schrift oder jemandes Erklärung dafür findet) und wohl sein trockener, barscher, zynischer und sarkastischer Humor und Charakter die ihn oft in Komplikationen bringen da Leute sich angegriffen fühlen obwohl es Tham eher weniger böse meint. Sein Humor bzw Charakter eckt hierbei manchmal ans für normale Menschen Geschmacklose an, überschreitet diese Grenze jedoch nicht großartig, meistens.


Was mag euer Charakter am meisten, was am wenigsten?
Tham liebt sein Handwerk, Erforschen, Entwickeln, Hygiene, Genauigkeit, Ordnung und Erfinden. Nicht zu vergessen Frauen. Er ist zwar kein Lustknabe oder Macho, aber er hegt eine besondere Faszination für in seinen Augen attraktive Frauen.
Was er verabscheut sind träge Prozesse und Personen (da er ein schneller Denker ist und ungeduldig ist und ungern einen Klotz am Bein hat), Unwissenheit (bei sich & anderen) und sich an enge Regeln und Normen zu halten (er tendiert, diese im Maße seines Erfindergeistes und Innovation zu überschreiten, oder eben nicht direkt gewollt durch sein doch sehr zynisches, sarkastisches Wesen)


Gibt es etwas, wovor er sich fürchtet?
Als jemand der die Nacht dem Tag bevorzugt und liebend gern durch stockdunkle Höhlen läuft um Proben zu sammeln hat Tham eine *riesige* Panik davor, sein Augenlicht zu verlieren. Er fürchtet, irgendwann abends im Bett die Augen zu schließen und beim aufwachen am nächsten Morgen immernoch das Pechschwarz zu sehen.
Moderate Angst, oder eher Respekt vor dem Tod bringt er wie alle normale Menschen auch mit. Er ignoriert oder überwindet diese Angst jedoch oft aus Neugier, Risikobereitschaft, Sturheit, Sorglosigkeit, Unvorsicht oder Wissensdurst.
Andere Probien wie Arachnophobie, Klaustrophobie, Nyctophobie, Höhenangst oder andere geläufige Ängste/Phobien erreichen ihn nicht wirklich.


Was ist sein größtes Ziel, wovon träumt er?
Sein Traum ist es, dass seine in Zukunft neuartigen und innovativen Schmiedewerke von der Gesellschaft gemocht und erfragt werden. Ebenfalls träumt er davon, dass sein Name in aller Munde bekannt ist, als Schmied, Forscher oder Erfinder, ist in dem Fall egal. Seine Ziele sind selbsterklärend: Seine Schmiedekunst verbessern, nie zuvor gesehenes zu entdecken und zu entwickeln und seinen Wissenshorizont mit allem was ihm in die Hände kommt zu erweitern


Was denkt euer Charakter über sein Heimatland?
Aufgewachsen und erzogen von einem patriotischen Gelehrten wurde ihm als Kind die Loyalität gegenüber dem Imperium eingeflößt, diese ist für ihn selbstverständlich inzwischen, auch wenn es keinen konkreten Grund gibt: Er ist damit aufgewachsen. Er kennt nichts von der Welt außer Zantinien und Aldana. Für ihn sind die sonst so angepriesenen Landschaften ein normaler Anblick, so wie für einen Städtler heutzutage eine Großstadt ganz alltäglich und unbesonders ist, während für einen Dorfmenschen eine Großstadt etwas völlig Neues und Überwältigendes ist.

Hat euer Charakter irgendwelche Vorurteile?
1: Personen ohne Bildung bringen es zu nichts außer zu Söldnern und stumpfen Handwerkern
2: Wer nicht über den Horizont der Normen und Traditionen blickt, wird nichts bedeutsames im Leben erreichen.
3: Gelehrte sind eingebildete Idioten (Kommt vom schlechten Verhältnis zum Vater u. Schwester)
Ob diese Anschauungen sich verändern oder neue Vorurteile dazu kommen entwickelt sich im RP.

Wie steht es mit der Familie eures Charakters?
In der Biographie und relativ detailliert in der Kurzfassung beschrieben.


Ist euer Charakter religiös? Zu welchem der Gefährten betet er und wieso?
Er glaubt eher an die Wissenschaft, wobei er sich ebenfalls nicht mit Religion beschäftigt. Er glaubt, dass Fabelwesen und Magie existieren, und zu mehr kommt es in dem Fall nicht. Er beschäftigt sich wenig mit Magie, Metawesen oder Religion und deren (wie er sie oft bezeichnet) Fabelmenschen und -tiere. Er stellt die Existenz von Fabelwesen/Göttern/usw nicht in frage, forscht für sich aber ebenfalls nicht.

Startinventar
-Kleidung (einst weißer, nun leicht beiger dezent lädierter Leinenwams, eine recht dicke, dunkelrote Leinenhose und ein paar solider Lederstiefel)
-Persönlicher Gegenstand: Ein besonderer Schmiedehammer, recht ungewöhnlich geformt, aus Federstahl, reichlich verziert mit Ledergriff (Gleicht hierbei aber in keinster Weise einem Kriegshammer oder einer Waffe generell. Vom grundsätzlichen Wesen her ein etwas größerer Handwerkshammer)

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  Vertrag mit den Banditen
Geschrieben von: DollarGER - 20.08.2017, 21:32 - Forum: Schwarzes Brett - Keine Antworten

Etwas steht mit Kohlestift an das Schwarze Brett geschrieben, die Schrift wirkt sehr schwungvoll:

Vertrag zwischen den Banditen und den Bewohnern von Greifenthal

Die Banditen, denen das Land dieser Insel zusteht, wie den Piraten das Wasser, verpachten hiermit das Westliche Tal und die Klippen darum an die Bewohner von Greifenthal.
Dafür sind diese verplichtet 30% ihrer Güter, seien es Waren oder Dienstleistungen, an  die Banditen abzugeben. Überbracht werden die Abgaben am Monatsbeginn allein von Jacob.
Desweiteren halten sich die Bewohner Greifenthals von dem Lager der Banditen fern!
Die Banditen verpflichten sich das Leben der Bewohner zu achten und ihnen nicht zu schaden, sofern sie sich nichts zu Schulden kommen lassen.
Es ist den Bewohnern Greifenthals außerdem gestattet sich in die Ebenen auszubreiten. Jedoch werden alle Güter und Dienstleistungen in den Ebenen mit 50% Abgabe besteuert.

Zusatz:
Außerdem werden die drei momentan Gefangenen freigelassen. Sie behalten ihre Gesundheit und ihre Kleider. Schäden an Leib uns Seele werden nicht erstattet.
Den Gefangenen werden ein paar ihrer persönlichen Dinge mitgegeben: ein Medallion, eine Zunderbox, eine Brosche. Außerdem erhalten sie Wasser und Essen bei ihrer Entlassung.

Unterschrift von
Perry Rhodan (In Namen der Banditen)
Valentino Cortez (Ratsmitglied Greifenthal)
Raskal Skalega (Ratsmitglied Greifenthal)

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  Forderungen der Banditen
Geschrieben von: Crawler - 20.08.2017, 17:52 - Forum: Schwarzes Brett - Keine Antworten

*ein Brief wurde mit einem Pfeil an das Schwarze Brett gepinnt*

Wir haben eure drei Herumtreiber in unserer Gewalt, wenn ihr sie lebendig wiedersehen wollt, dann habt ihr folgende Auflagen zu erfüllen:

- ihr zahlt uns für jeden von ihnen 5 Taler
- ihr gebt uns für jeden von ihnen 3 Waffen, keine Dolche oder Messer!
- Jacob der Verräter überbringt uns das ganze, allein!

Außerdem habt euch hier auf unserer Insel breit gemacht, also werdet ihr uns monatlich 30% von allem Abgeben was ihr erjagt, erntet, abbaut, fischt oder sonst wie produziert und verarbeitet!

Solltet ihr Spielchen mit uns treiben oder euch weigern, dann werden wir jeden einzelnen von euch erledigen.

Die Banditen

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  Meine Bewerbung für euren Server
Geschrieben von: Kristallflamme - 19.08.2017, 16:12 - Forum: Bewerbungen - Antworten (1)

Zu meiner Person
Name: Sandra
Alter: 28 Jahre
Rollenspiel Erfahrung: Ich spiele seit etlichen Jahren schon Rollenspiel darunter Tales of Elefthera,AoM, Athalon,Ascarion,Mondaria und meine Server

Name/Herkunft
Name: Valena Himmelsrufer
Alter: 24 Jahre
Herkunft: Skaldheim

Wie sieht euer Charakter aus?
Valena ist normalgewachsen mit einem üppigen Vorbau. Sie hat hellblondes langes Haar welches bis zum Steissbein geht, dieses trägt sie jedoch als geflochtenen Dutt. Zudem hat sie blaue Augen und trägt stets einen Kräuterbeutel, ein paar Phiolen und Pergamente mit sich.

Hat euer Charakter besondere Eigenheiten?
Als einfache Frau benimmt sie sich stets weiblich und angemessen. Wenn sie kurz vorm weinen ist reibt sie sich das Nasenbein, eine Eigenheit die sie sich irgendwann angeeignet hat.

Was ist seine größte Stärke und seine größte Schwäche?
Valena kann gut kochen und backen. Sie kennt sich auch ein wenig mit dem Anbau von Obst und Gemüse aus. Sie ist grosszügig und offenherzig. Doch auch darin liegt ihre Schwäche, durch ihre Naivität kann sie dann schnell an falsche Leute geraten.
Ihre Stärke ist der Umgang mit den Kräutern. So führt sie daher immer selbst gemixte Salben und Tinkturen mit sich um schnell helfen zu können.
Sie kann auch sehr gut singen, was sie aber nur für sich tut

Was mag euer Charakter am meisten, was am wenigsten?
Am Liebsten kocht sie oder übt an ihrer Magie im geheimen. Sie kann keine Söldner leiden und ist bei ihnen sehr vorsichtig.

Gibt es etwas, wovor er sich fürchtet?
Männer, jeder Mann den sie nicht öfter gesehen hat ist für sie verdächtig und gehört von weitem inspiziert. Männern ist sie dennoch nicht abgeneigt. Doch richtige Furcht hat sie nur vor Spinnen. (mal ehrlich die sind ja auch eklig, und Leute die Spinnen mögen fressen auch niedliche Babykatzen)

Was ist sein größtes Ziel, wovon träumt er?
Valena möchte viel lernen und sehen. Sie wünscht sich einen Meister der ihr die Magie näher bringen kann damit sie stärker wird und irgendwann in ihre Heimat zurück reisen kann.

Was denkt euer Charakter über sein Heimatland?
Sie verbindet nur schlechtes damit, nur die frühen Kindheitserinnerungen sind ihr geblieben.

Hat euer Charakter irgendwelche Vorurteile?
"Söldner sind allesamt Untermenschen."
"Männern ist nicht zu trauen, sie wollen eh nur das eine!"

Vielleicht schafft es euer Charakter ja auch irgendwann einige seiner Vorurteile zu überwinden?
Das kann man vorher nie wissen, wenn sie jemanden trifft der ihr diese Angst nehmen kann gibt es sicher einen Weg.

Wie steht es mit der Familie eures Charakters?
Die Familie ist komplett ausgerottet worden als Söldner den Fürsten und das Land überfielen

Wie ist euer Charakter aufgewachsen?
Zuerst bei ihrer Familie auf dem Bauernhof, als zweitjüngste Tochter der Familie. Später nahm ein ehemaliger General sie bei sich auf.

Woher stammt sein Familienname?
Himmelsrufer hiessen sie nicht wegen ihrem Hahn auf dem Hof sondern weil alle weiblichen Familienmitglieder gut singen konnten.

Ist euer Charakter religiös?
Nein, nachdem was ihr passiert ist glaubt sie an keine höhere Macht aus an ihre eigene.

Inventar
Das was sie am Leib trägt, eine grüne Tinktur, 2 Phiolen und ein Pergament zum schreiben.


 (anbei noch ein bild von ihr mit offenem Haar)



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  Bewerbung von Rheava
Geschrieben von: Rheava - 10.08.2017, 12:54 - Forum: Bewerbungen - Antworten (1)

Guten Tag an das Team von Lichtholm und andere LeserInnen!

Mein echter Name ist Alisa (Spitzname gerne Alice, da es bei anwesenden Lisas schnell zu Verwirrung kommt), ich bin 18 Jahre alt und komme aus Rheinland-Pfalz, genauer aus der Umgebung von Mainz. In meiner Freizeit mache ich gerne Musik - allein oder auch in einer Gruppe - und lasse mindestens einmal die Woche ein paar Pfeile fliegen. Ich bin eine recht schüchterne Person; ich habe kleinere Menschengruppen daher viel lieber als -massen.

Meine bisherigen Rollenspielerfahrungen kratzen vermutlich nur die Spitze des Eisberges an, allerdings habe ich in dem Rollenspiel mit Minecraft schon ein paar Monate Erfahrung. Des Weiteren bin ich sowohl Spielerin, als auch Spielleiterin in verschiedenen PnP und vertiefe mich gerne in jegliche Fantasien, die ich in die Finger bekomme. (Seien es Fantasy-Bücher, Geschichten, die ich selbst verfasse, oder Musikstücker, die ich eigens komponiere)  
Ein Mikro ist vorhanden, auch wenn ich eher TS-scheu bin. Ansonsten bleibt nicht viel zu sagen, als dass ich mich sehr auf diese gesellige Runde hier freue und wünsche viel Vergnügen beim Kennenlernen meines Charakters.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

- Irgendwo in den großen Eissteppen von Eisschwinge -


In einer winzigen Höhle liegt zusammengekauert eine in löchrige Felle eingewickelte Person. Es ist eine Frau.
Ihr Unterschlupf mag Schutz vor dem eisigen Wind bieten, der heulend vorbeiweht, doch die Kälte findet immer einen Weg. Das beklemmende Gefühl von Machtlosigkeit überkommt sie, als sich die eisige Luft in der Höhle breit macht und der Frost langsam bis in ihre Knochen dringt.

Doch die Frau überlebte. Sie wurde von einem Fremden gerettet, ohne ihr Wissen, da die Kälte sie schon zur Bewusstlosigkeit trieb und mit ausgezehrten Kräften dem Tod überreichen wollte. Tatsächlich sah sie diese Person nie wieder. Doch wie konnte sie auch? Das bloße Wiedererkennen wurde durch ihre Ohnmacht ausgeschlossen und auch das Verschwinden der Person geschah ohne Spuren. So fand sie sich also in dieser heruntergekommenen Hütte wieder, in der wohl kaum mehr als fünf Personen gleichzeitig leben könnten, ohne große Probleme dabei zu haben, sich zu bewegen. Der sechs Fuß lange und vielleicht vier Fuß breite Raum war unmöbiliert und durch einige Lücken in den Holzdielen pfiff der eisige Wind.

Das war der Wendepunkt in Lunarias Leben. Ihre Familie suchte nicht nach ihr. Sie wurde alleine gelassen. Sie wollte am Ende tatsächlich aufgeben. Doch durch ihre Rettung schöpfte sie neue Kraft. Sie, Lunaria Fengari, würde alle ihrer Ahnen in den Schatten stellen und dafür sorgen, dass man ehrfürchtig mit ihr umgeht. Mit ihren 20 Jahren, ihrer kleinen Statur von ~165cm, ihren dunkelbraunen, fast schwarzen langen Haaren, ihrer dunklen Haut und ihrer Identität als Eisschwingenbürgerin würde sie nun endlich etwas bedeuten. Ihr Talent im Umgang mit Tieren, welches sie bei der der Schlittenhundzucht ihrer Tante entdeckte, würde ihr dabei helfen, dessen war sie sich sicher. Und auch wenn sie kein Nordling für schwere körperliche Arbeit war und noch nie eine richtige Waffen geführt hat, so besitzt sie einen ungebrochenen Willen, alles zu tun, um ihr neues Ziel zu erreichen. Einzig, die Angst zu versagen, begleitet sie seit ihres Fasttodes und ist tief in ihr verankert. Sie sieht sich dem Richter und dem Wächter unterstellt und strebt nach einer Kombination von Rechtschaffenheit und Mut, weswegen sie das Lügen aus Kindheitstagen abgelegt hat. Sie übt sich in Genügsamkeit und darin, keinen Hass für etwas zu empfinden. Sie stellt hohe Erwartungen an sich, ist gerne etwas zu übereifrig und neugierig und ist nur mit den Grundlagen von höfischen Etiketten halbwegs vertraut. In Anwesenheit von Höhergestellten wird Lunaria schnell nervös, allerdings hat sie sich noch nie vor der Obrigkeit gefürchtet. Ihren Kindheitstraum, einmal wie die Großkönigen in den Gaid Höhen zu regieren, hat sie während ihres Erwachsenwerdens schmunzelnd verworfen, wobei sie ihre kindliche Seite dennoch weitgehend versucht zu erhalten. Den Kirchengang ihrer Kindheit hat sie mittlerweile entsagt, sie findet die Nähe zu den Patronen und deren Eigenschaften, die sie anstrebt besonders in abgelegener Einsamkeit; an Orten, die für sie persönlich von Bedeutung sind und nicht durch Denkmäler markiert sind.

Auf ihre Familie ist sie nicht gut zu sprechen, es scheint fast, als sei Lunaria generell eher menschenscheu geworden, distanziert, vorsichtig, stets mit Bedacht, abwägend, wie ihre liebsten Patronen es ihr vorgelebt haben, so glaubt sie. Stets bei sich trägt sie das zerschlissene Fell, dass ihr flüchtig Schutz in der eisigen Höhle geboten hat und für sie selbstverständlich von besonderem persönlichen Wert ist.

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Was es mit diesem Fell auf sich hat, wie ihre familiären Angelegenheiten zur Zeit ihrer Kindheit waren, Gedanken über ihre Heimat, andere Völker (etc.) und weitere Eigenschaften möchte ich nicht vorab nennen, schließlich plaudert meine Luna nicht gerne jedem Fremden gleich ihr ganzes Privatleben aus. ;-) 

In diesem Sinn hoffe ich, dass der Text nicht allzu anstrengend zu lesen ist und würde mich freuen, Luna auf Elysia nach ihrer persönlichen Verwirklichung streben lassen zu dürfen.


 winterliche Grüße

Rhea

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  Nachruf und Bestattungen
Geschrieben von: Karasu - 10.08.2017, 07:52 - Forum: Schwarzes Brett - Antworten (3)

*Einer weiterer Aushang ist zu erkennen, der mit Kohlestift beschrieben ist.*

Werte Gemeinde, ich muss euch mitteilen, das Heinrich von Breezen aus ungeklärten Umständen außerhalb des Tals von Heulern attackiert wurde und nicht mehr lebendig geborgen werden konnte. Victoria von Hammerstein tat alles um ihn zu retten, aber vergeblich. Um seiner zu gedenken, wird heute eine symbolische Bestattung durchgeführt.

*unterschrieben mit Schwester Mara, "Mögen die Fünf seiner Seele Gnädig sein"*

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  Kleider für die Siedlung
Geschrieben von: von_Beezen - 08.08.2017, 22:20 - Forum: Schwarzes Brett - Antworten (1)

Werte Gemeindemitglieder,

Ich möchte mit dieser Anschrift am Brett hier, die Aufträge öffentlich machen, 
da es für mich wichtig ist, dass jeder weiß wie lange er noch warten muss. 

Deshalb die Liste, aufgereiht nach Fortschritt:

Schwester Mara - Schlichtes Gewand
Don Cortez - Damenmantel
Lydia Graufang - Eine Schwertscheide
Iral - Köcher
Lola - Feste Handschuhe
Claire - Aktentasche

Ich bitte um Geduld, bis zur Fertigstellung, ich werde mich nun die Tage intensiv mit der Abfertigung der Aufträge beschäftigen.

Von Beezen

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